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Schulsicherheitstraining für Grundschulen und weiterführende Schulen:
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Projektwoche: Seit einigen Jahren ist der besondere Wert von Selbstverteidigungskursen für Kinder bekannt und man versucht diese an Schulen zu integrieren. Übergriffe an Kindern und die zunehmenden Gewalttaten führen gerade in den letzten Jahren dazu, dass SV- Programme angeboten werden mit dem Ergebnis, dass die Schüler eine neue Motivation an sportlicher Betätigung entdecken und ein neues Gefühl des miteinander Umgehens, resultierend aus Respekt und Verständnis für einander. Die Kinder können sich besser konzentrieren und die allgemeine Lernfähigkeit wächst. Schwerpunkte des Projektes Ziel des Projektes ist es den Kindern einen kleinen Einblick in das Projekt Selbstverteidigung an Schulen zu vermitteln. Dazu gehört z. B. - Gefahrenorte zu erkennen
- Wachsamkeit vor Fremden
- Konfliktvermeidung
- auf Gefühle zu hören
- Nein zu sagen
- Selbstbewußt auftreten (Stimme, Körperhaltung)
- Respekt
Der Unterschied zu herkömmlichen Selbstbehauptungskursen liegt in der zielgruppenorientierten und praktischen Anwendung, d.h. auf Kinder zugeschnittene Selbstbehauptung und situationstypische Selbstverteidigung. Wir trainieren Kinder nicht nur auf die körperliche Überlegenheit, sondern gerade auch auf die geistigen Stärken. Wichtig ist das Zusammenspiel von innerer und äußerer Stärke. Selbstsicherheit versteht sich als innere Stärke, je wahrscheinlicher man einer körperlichen Auseinandersetzung entgegen geht, umso wichtiger wird es, dass man an seinem Selbstvertrauen festhalten kann. Schüler haben untereinander ständigen Umgang; Kinder probieren sich aus und reagieren auf viele psychologische Tricks, die herkömmlich unterrichtet werden, erst gar nicht. In unserer Projektwoche möchten wir zum einen einen kleinen Ausschnitt dieser Arbeit vorstellen, zum anderen aber auch Koordinations- und Konzentrationsübungen spielerisch vermitteln. „Es geht auch ohne Gewalt.“
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